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Saturday, March 23, 2013
Tuesday, March 19, 2013
Saturday, March 16, 2013
Reflection in the Positive creates Stars (Narziss?)
A simple puddle can be turned into Art - by adding more or reducing the light, contrast, saturation or even turning it 180degrees. Developed Art with the intention while shooting the photo.
Friday, March 15, 2013
Friday, March 01, 2013
Sunday, February 24, 2013
Friday, February 22, 2013
Friday, February 15, 2013
Diddly shit
WE - ich bin nicht ein Wochenende; sondern ein Wunsch Erfueller (I'm not a weekend, I'm a wish enabler)
Haste du eine bessere schlechte Idee (Du you have a better bad idea)
Grad nicht, aber vielleicht um die Ecke (not to be translated)
Morgenstund hat Gold im Mund, Abendstund verschluckts
Haste du eine bessere schlechte Idee (Du you have a better bad idea)
Grad nicht, aber vielleicht um die Ecke (not to be translated)
Morgenstund hat Gold im Mund, Abendstund verschluckts
Wednesday, August 08, 2012
Ms. Y baby
never LIE baby
don't CRY baby
eat your PIE baby
baked with RYE baby
never be SHY baby
and TRY baby
to FLY baby
so HIGH baby
you won't DIE baby
meeting you're GUY baby
you'll be a TIE baby
and WHY baby
because you are MY baby
What did we spell baby? "LCPRSTHDGTWM" your genom fingerprint
Sunday, February 14, 2010
Das Perpetuum Mobile
Das Perpetuum Mobile
In der Nacht des Tages vor dem Morgen ist nicht wirklich viel passiert. Die Erde, Hort unseres Seins, hat es wieder geschafft, sich um seine eigene Achse zu drehen. Sein unerschrockenes fortwährendes drehen, ermöglicht ihm über jeweils vier Jahreszeiten hinweg, sich um den großen Feuerball zu drehen und ein Jahr später an der gleichen Stelle für eine der kleinsten Zeiteinheiten still und stumm zu verweilen. Alles bewegt sich in unserer Welt und doch kommen wir immer wieder an der gleichen Stelle an. Sei es die Gedanken, die Freunde oder gar die Familie. Nun sagt der Eine; der Mensch kann nicht immer wieder an die gleiche Stelle gelangen, da er als Baby geboren wird und als alter Mensch das Leben verlässt. Ist das hinein Gleiten in ein Leben und das hinab Gleiten aus dem Leben nicht vielleicht doch an der gleichen Stelle? Natürlich ist es das. Als Baby kommt man mit der Neugier auf das Neue und einer Gewissheit es geht voran. Das Baby entwickelt sich zum Kind. Vom Kind zum Pubertierenden, zum Liebenden, zum Fürsorglichen, zum Abscheuungswürdigen, zum Kind, zum Pflegefall. Die Begriffe scheinen unterschiedlich zu sein, doch emotional sind sie als ebenbürtig anzunehmen. Übernimmt man nun das Sinnbild der Lebensumrundung eines jeden einzelnen und vergleicht sie mit der Umrundung der Erde um die Sonne wird man feststellen, dass wir Menschen genau zweimal unser Leben umrunden. Als Baby im Frühling, als Kind im Sommer, während der Pubertät im Herbst und im Winter das Liebende. Im Frühling fürsorglich, im Sommer das verabscheuungswürdige, im Herbst das kindlich und im Winter der pflegebedürftig. Der Vergleich der kleinsten Zeiteinheit und dementsprechend der Vergleich gleicher Positionen in einem Leben ist sicherlich schwer zu verstehen. Ein abstraktes! Um es nicht zu kompliziert und es sich plastischer vorzustellen, sollte man das Sein in virtuelle vier Jahreszeiten einteilen und deren Spiegelbilder genauer analysieren. Jeweils die Jahreszeiten der gleichen Form und Benennung, z.B. Frühling zu Frühling, sind an der gleichen Stelle. Es scheint etwas anders auszusehen doch sie sind identisch. Sowie sein eigenes Spiegelbild genauso aussieht jedoch sein eigenes Bild von hinten zeigt wird. Rechts ist Links und umgekehrt. Wenn wir unser Leben beginnen haben wir die Tür im Rücken und wenn wir aus dem Leben gehen haben wir die Tür vor unserer Nase. Der Frühling , das Baby, das fürsorgliche Wesen, das gegangene Leben. Das fürsorgliche Wesen ist also emotional gesehen das Spiegelbild des Babys und des Todes. Die Liebe die jeder gibt, wird erwidert, selbst während seines eigenen Todes erwidert und erlebt man die Fürsorge des Einzelnen. Vergleicht man nun den Sommer wird es ein wenig schwieriger. Einmal das Kind und eine Umrundung später das Verabscheute. Nehmen wir aber unser Sein genauer unter die Lupe. Werden wir wirklich von unserer Umwelt verabscheut oder ist es das Spiegelbild das wir in uns sehen. Als Kind versteht man die Welt nicht, man weiß nicht alles wie es geht, aber das Kind lernt immer wieder was Neues. Nun der zweite Sommer ist das gleiche Phänomen nur von der anderen Seite betrachtet. Man weiß genau wie die Welt funktioniert, man ist wie das Kind überzeugt das Richtige zu tun und man hat aber genauso wenig ausgelernt. Der Vergleich zwischen Pubertär und des alterndes Kindes ist ähnlich. Das pubertierende Wesen weiß nun wie es gehen könnte und mag seine eigenen getroffenen Entscheidungen nicht. In seinem zweiten Herbst mag es seine Entscheidungen, aber weiß nicht wie es weiter gehen wird. Der Winter ist wie der Frühling wiederum ein wenig leichter im emotionalen Vergleich zu einander zu verstehen. Einmal das Liebende dann 360° später der Pflegefall. Es ist das Spiegelbild der Liebe des Gebenden und des Empfangenen, doch auch das Bild der Ohnmacht nichts wirklich selbst lenken zu können, aber zu erkennen das alles in Bewegung ist. Eine Position der Bewegung die jeweils vom Gebenden gelenkt wird.
Wie bereits erwähnt ist die Einteilung des Seins in vier gleich große Teile nur eine vereinfachte Form der Betrachtung, denn wenn wir die Gemeinschaft in Clans, Nationen, Bündnisse, Kontinente, Planeten, Sonnensysteme, etc… anschauen, werden wir feststellen müssen, dass sie auch immer wieder auf einen gleichen Punkt treffen an dem das einzelne Geschehen im Spiegel wieder auftaucht. Für jeden einzelnen Seins/Lebens sind aber nur zwei Umläufe vorgesehen. In der Gemeinschaft jedoch erlebt jeder in der Funktion des Binomialkoeffizienten [Fakultät] mehrfache Umläufe seines Seins.In der Nacht des Tages vor dem Morgen ist nicht wirklich viel passiert. Die Erde, Hort unseres Seins, hat es wieder geschafft, sich um seine eigene Achse zu drehen. Sein unerschrockenes fortwährendes drehen, ermöglicht ihm über jeweils vier Jahreszeiten hinweg, sich um den großen Feuerball zu drehen und ein Jahr später an der gleichen Stelle für eine der kleinsten Zeiteinheiten still und stumm zu verweilen. Alles bewegt sich in unserer Welt und doch kommen wir immer wieder an der gleichen Stelle an. Sei es die Gedanken, die Freunde oder gar die Familie. Nun sagt der Eine; der Mensch kann nicht immer wieder an die gleiche Stelle gelangen, da er als Baby geboren wird und als alter Mensch das Leben verlässt. Ist das hinein Gleiten in ein Leben und das hinab Gleiten aus dem Leben nicht vielleicht doch an der gleichen Stelle? Natürlich ist es das. Als Baby kommt man mit der Neugier auf das Neue und einer Gewissheit es geht voran. Das Baby entwickelt sich zum Kind. Vom Kind zum Pubertierenden, zum Liebenden, zum Fürsorglichen, zum Abscheuungswürdigen, zum Kind, zum Pflegefall. Die Begriffe scheinen unterschiedlich zu sein, doch emotional sind sie als ebenbürtig anzunehmen. Übernimmt man nun das Sinnbild der Lebensumrundung eines jeden einzelnen und vergleicht sie mit der Umrundung der Erde um die Sonne wird man feststellen, dass wir Menschen genau zweimal unser Leben umrunden. Als Baby im Frühling, als Kind im Sommer, während der Pubertät im Herbst und im Winter das Liebende. Im Frühling fürsorglich, im Sommer das verabscheuungswürdige, im Herbst das kindlich und im Winter der pflegebedürftig. Der Vergleich der kleinsten Zeiteinheit und dementsprechend der Vergleich gleicher Positionen in einem Leben ist sicherlich schwer zu verstehen. Ein abstraktes! Um es nicht zu kompliziert und es sich plastischer vorzustellen, sollte man das Sein in virtuelle vier Jahreszeiten einteilen und deren Spiegelbilder genauer analysieren. Jeweils die Jahreszeiten der gleichen Form und Benennung, z.B. Frühling zu Frühling, sind an der gleichen Stelle. Es scheint etwas anders auszusehen doch sie sind identisch. Sowie sein eigenes Spiegelbild genauso aussieht jedoch sein eigenes Bild von hinten zeigt wird. Rechts ist Links und umgekehrt. Wenn wir unser Leben beginnen haben wir die Tür im Rücken und wenn wir aus dem Leben gehen haben wir die Tür vor unserer Nase. Der Frühling , das Baby, das fürsorgliche Wesen, das gegangene Leben. Das fürsorgliche Wesen ist also emotional gesehen das Spiegelbild des Babys und des Todes. Die Liebe die jeder gibt, wird erwidert, selbst während seines eigenen Todes erwidert und erlebt man die Fürsorge des Einzelnen. Vergleicht man nun den Sommer wird es ein wenig schwieriger. Einmal das Kind und eine Umrundung später das Verabscheute. Nehmen wir aber unser Sein genauer unter die Lupe. Werden wir wirklich von unserer Umwelt verabscheut oder ist es das Spiegelbild das wir in uns sehen. Als Kind versteht man die Welt nicht, man weiß nicht alles wie es geht, aber das Kind lernt immer wieder was Neues. Nun der zweite Sommer ist das gleiche Phänomen nur von der anderen Seite betrachtet. Man weiß genau wie die Welt funktioniert, man ist wie das Kind überzeugt das Richtige zu tun und man hat aber genauso wenig ausgelernt. Der Vergleich zwischen Pubertär und des alterndes Kindes ist ähnlich. Das pubertierende Wesen weiß nun wie es gehen könnte und mag seine eigenen getroffenen Entscheidungen nicht. In seinem zweiten Herbst mag es seine Entscheidungen, aber weiß nicht wie es weiter gehen wird. Der Winter ist wie der Frühling wiederum ein wenig leichter im emotionalen Vergleich zu einander zu verstehen. Einmal das Liebende dann 360° später der Pflegefall. Es ist das Spiegelbild der Liebe des Gebenden und des Empfangenen, doch auch das Bild der Ohnmacht nichts wirklich selbst lenken zu können, aber zu erkennen das alles in Bewegung ist. Eine Position der Bewegung die jeweils vom Gebenden gelenkt wird.
- n!, wobei n= Anzahl der Leben
- k!, wobei k= Anzahl der jeweiligen Umläufe
Nun also kein Wunder, dass wir Menschen nicht wissen wo wir stehen, bzw. wie weit es noch zum Ende ist. In jedem Augenblick den wir erleben, erkennen wir unser Spiegelbild und wollen ihn verändern, verbessern. Wir drehen unsere zwei Runden nicht einsam. Wir verändern uns und jeden anderen mit jeder Drehung die wir miterleben. Also warum der Schwachsinn nach Anerkennung und Reichtum? Nur weil wir unser Spiegelbild sehen und nicht das Potenzial der gemeinschaftlichen Bewegung? Nun wenn alles einen Anfang hat und dementsprechend ein Ende, wer hat das Perpetuum Mobile erschaffen und uns die begrenzte Fähigkeit das Ganzheitliche zu sehen? Warum ist es notwendig Kriege zu Führen und andere aus der Gemeinschaft vermeintlich auszuschließen? Wäre es nicht besser gewesen wenn uns der Anschubser des Perpetuum Mobiles uns das begrenzte Leben erklärt hätte und wir dadurch nicht in einen Zwang geraten wären den Anderen weh zu tun. Insbesondere sich selbst. Nun man wird nichts mehr ausrichten können, solange das Perpetuum sich dreht, aber sollte er mal still stehen, rate ich dem nächsten Anschubser seine Beweggründe noch einmal zu überdenken.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog 30.Mai 2008

Krummheit oder Die Banalität des Lebens
Es is banal, dass das Leben in Bezug auf Zeit geradlining einem Vektor folgt. So bekommt man es beigebracht. Man hat einen Anfang und ein Ende. So geht es jeden einzelnen Tag, jedes einzelne Leben. Der Morgen von Gestern wird zum Heute. Selbst im Physikunterricht lehrt man, dass die Zeit geradlinig verläuft, egal ob beschleunigt oder verzögert. Ist das alles richtig? Ich glaube eher die Krummheit, die angeblich Asymetrie der Geraden, ist als banal anzunehmen. Wie bereits in meinem Artikel Perpetuum Mobile geschildert, durchlaufen wir Menschen mehr als einen kompletten Umlauf einer Zeitspanne die sich in unserem Zeitgitter wiederholt begegnen. Da man sich also wieder begegnet kann es nicht eine Gerade darstellen. Das Zeitgitter ist aber auch nicht eine zwei dimensionales Konstrukt, sondern eine mit Raum und Masse verbundenes Gitter. Ja, nehmen wir mal an, dass Einstein richtig lag mit seiner Relativitätstheorie, so werden wir pro Umlauf einen gemeinsamen Kreuzungspunkt für unsere Zeit, einen für unseren Raum und einen für unsere Masse besitzen. Jeder dieser Kreuzungspunkte stellt also eine eigene Wertigkeit unseres Seins dar in dem wir uns selbst reflektieren/kreuzen. Zeit das ist die Einheit in dem wir altern. Der Raum ist die Einheit unserer Umgebung -Menschen, Tiere, Umwelt- und ihre Wechselwirkung. Masse widerum ist die Einheit unseres Geistes die mit der Zeit und dem Raum zu unserem Selbstverständniss wächst bzw. im Alter schrumpft. Nun, was soll dieses ganz gelabbere über Zeit, Raum und Masse? Nun ja, so erkläre ich mir halt die Welt. Es gibt viele Glaubensrichtungen auf dieser Welt und jeder Einzelne von Ihnen versucht auf seine Weise die Welt bzw. die Entwicklung des Menschen zu erklären. Die Geschichten sind alle sehr schön und sicherlich im geschichtlichen Sinne auch zutreffend, nur warum gibt es immer wieder Leid auf dieser Welt und warum sind manche Gruppen besser als die Anderen. Die Religionen selbst beherrschen gerne die Szenerie mit dem ausgeklugeltem Leitmotiv; "Glaubst du mir, dann bist du besser als die Anderen". Gibt es in den Religionen überhaupt die Ökumene (Gesamt bewohnte Welt) und dementsprechend die Gleichstellung der gesamten bewohnten welt? Leider sehe ich keine Religion die die Ökumene beherzigt und einbezieht, denn wer wirklich die gesamte bewohnte Welt in seiner Betrachtung einschließt, wird selbst zu dem Schluß kommen, dass die nächste höhere Kaste nicht von Wert ist, so lange wir alle Lebewesen in einer gemeinsamen und gerechten Welt gleichgestellt sind. Zur Banalität des Lebens gehört es sich zu verstehen, dass wir geboren sind und irgendwann einmal sterben werden, so wie jedes andere Lebewesen auch. Versuchen wir nun mal zu ergründen warum der Mensch sich Religionen geschaffen hat. Nun, wenn wir in der Tierwelt uns mal umschauen, werden wir sehen, dass es stärkere und schwächere in einer Gattung gibt. Es gibt Gattungen die Essen, machen ihre Notdurft und gehen dann Schlafen. Es gibt aber auch einige die machen mehr wie z.B Essen, machen Notdurft, Bauen, Schlafen und gehen Jagen. Nehmen wir an, dass diese Gattungen auch eine gewisse Grundintelligenz besitzen und dementsprechend auch Ihre Masse im Laufe ihres persönlichen Zykluses mit Verstand nähren. Brauchen diese Lebewesen Religionen, um ihre Welt zu erklären? Ein klares Nein von meiner Seite. Sie folgen nur ihrem Ur-Instinkt überleben zu wollen und das ohne Andere ihrer Gattung durch Fallen oder ähnlichem zu Töten. Es sei den, es ist unabdingbar für ihre Fortbestehen wie z.B nach vollzogener Begattung das eine Geschlecht auszulöschen. Also nochmal die Frage, warum hat der Mensch Religionen geschaffen? Ganz klar, um sich Macht zu verschaffen. Welcher höhere Sinn steht ihm aber vor? Keinem. Der Mensch im Allgemeinen wird immer seinem Instikt folgen und sich immer seiner Familie widmen, um so dem Fortbestand der Gattung Mensch zu gewährleisten. Gebe es die Religionen nicht, könnte der Mensch sich so entfalten wie die Natur es verträgt und wie der Fortbestand es notwendig erachtet, je nach Umfeld natürlich. Das Raum-Zeit-Masse Gitter gibt dem Menschen in seiner allgemeinen Therorie genügend Spielraum für sich selber zu erlernen was notwendig ist, um seinen Fortbestand zu erhalten und sich in zukünftigen Generationen weiter zu entwickeln, um sich widerum nachhaltig zu gewährleisten. Leider glaube ich nicht, dass der Mensch sich jemals aus dieser Geisel jemals befreien kann, es sei den er vernichtet sich selbst. Selten haben wir aus beschissenem was Tolles gemacht, es war immer notwendig einen neuen Startpunkt zu setzen und so zu sagen von Null anzufangen. Die Symetrie der Krummheit unseres Lebens ist zwar asymetrisch in seiner Geraden, jedoch ist die Asymetrie durch ihre symetrische Anordnung im Ganzen schön anzuschauen.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog 08.Jan 2009
Lukas und die dumme Nussschale
Die dumme Nussschale
Mit jedem Flügelschlag den Lukas machte, konnte man erkennen, dass er ein Ur-Enkel von Jonathan war. Jonathan hat es damals zur weltweiten Berühmtheit gebracht und das nur, weil er anders sein wollte. Er hat auch dieses unabdingbare Verlangen nach Freiheit und Anerkennung, so wie sein Ur-Großvater, die er durch sein tun täglich geniesst. Selbst in der Eintauch-Phase in dem er die Wellen bricht, um mit seinem Schnabel den Grund zu entdecken. Natürlich hat die Gemeinde in der er lebt nicht wirklich Verständnis für sein tun. Das macht Ihn traurig, aber hält ihn nicht ab weiter nach Zuneigung und Verständnis zu suchen. Eines Tages, wieder mal von der Gemeinde getrennt und auf eigenen Wegen sieht er ein komisches etwas. Er hat so was noch nie gesehen, rechts und links neben dem Gegenstand seiner Aufmerksamkeit, Splitter die aussahen wie Holz, aber spitz wie Glas. Es schien nur noch eine Hälfte in Takt zu sein. Es schaute, er roch, er schnäbelte bis auf einmal ein Schrei durch die Luft dröhnte. Das Etwas schrie als ob man seine Beine ausreißen würde, nur hatte es keine Beine. Lukas schaute verdattert und hielt inne. War es ein Krebs den er gefunden hatte? Die sehen anders aus und hatten auch Beine/Arme. Dieses komische etwas hatte aber nur eine feste Schale. Nachdem einige Minuten vergangen waren und sich nichts weiter rührte, fing er wieder an, an ihr zu schnäbeln. Wieder kam ein unsagbarer lauter Schrei. Lukas sprang ein Stück zurück und fragte laut: “Heh, wer bist du?“. „Frag nicht so dumm“ schrie das Etwas. Lukas kam jetzt ein Stückchen näher. Eine sprechende Schale, so was hat er noch nie gesehen. Lukas fragte sich natürlich was das sollte, waren es die zahlreichen Stürze die Ihn seinen Verstand geraubt haben. Er wollte doch Verständnis erlangen, aber wenn sein Verstand flöten geht? Nee, er hat seinen Verstand nicht verloren, es war wirklich etwas was eine Stimme hatte. Es war eine einsame Nussschalenhälfte, die als Überbleibsel einer Jugendfete übrig geblieben am Strand gestrandet ist. Lukas, musste dem auf dem Grund gehen. So wie er es täglich während seiner Sturzflüge gewohnt war. Heh, fragte er die Nussschale: Wer bist du?. Die Nussschale erst einmal völlig irritiert, dass ein geflügeltes Lebewesen mit Ihm ein Gespräch anfangen wollte, erzählte ihm alles. Das was die Nussschale von sich gab werdet Ihr sicherlich in eine paar Monaten, Jahren, Jahrzehnet lesen können. Hier nur ein paar Auszüge dessen und die weitere Geschichte. Die Nussschale war das Produkt einer in der Pflanzenwelt üblichen Begattung und auch er hatte in seinem langen Leben immer die Vorstellung in Liebe und Freiheit zu leben. Er hatte während der Ernte schon gedacht, dass die Zeit gekommen sei und er nun im Netz der Hoffnung die Welt entdecken könnte. Nun, es kam anders, seine enge Verbindung zu seiner einen Hälfte wurde durch tritte gekappt und er war nun bewegungsunfähig. Er konnte nicht mal die Düne hinunter rollen, um ans Wasser zu gelangen. Die Nussschale, nennen wir ihn mal Rosinante, hatte zwar viel von der Welt gesehen. Die Berge, das Meer und dieses mit Flugzeug und Schiff. Jetzt schien aber alles vorbei zu sein. Da kam Lukas die glorreiche Idee Rosinante zu helfen. Er bat Ihm seine Hilfe an, wenn Rosinante ihm die Gefolgschaft zu sichere. Na klar, stimmte Rosinante zu. Was hatte er zu verlieren. Ein geflügeltes Lebewesen der ihm die Welt außerhalb eines Netzes zeigt und ein Freund. Wenn das keine Freiheit ist. Und Lukas seine zweite Hälfte. Lukas war natürlich ein Schlitzohr, aber er meinte es immer ehrlich. Eigentlich wollte er nur die Aufmerksamkeit seiner Familie. Wenn er eine sprechende Schale mit nach Hause brächte, würden alle ihm zu jubeln, denn keiner von denen hat so etwas jemals gesehen, dachte er. Also, im Innersten den Vertrag geschlossen, hat Lukas sich Rosinante in den Schnabel gesetzt und hob ab zu seinen Verwandten. Leider war die Zustimmung nicht so mit Erfolg gekrönt wie er sich das vorgestellt hatte. Alle haben ihn ausgelacht. Traurig, aber einen Freund reicher, saßen beide während dem Sonnenuntergang zusammen und haben ihre Freiheitsträume gemeinsam gesponnen. So ging es einige Jahre bis die Nussschale bemerkt hatte, dass sein Leben doch nicht so frei war, wie er es gewollt hatte. Jahrelang war er im Schnabel von Lukas gehalten worden, er hat dadurch auch sicherlich mehr gesehen als seine Brüder und Schwestern. Es war aber doch nur wieder ein Netz. Eben nicht genug, nicht frei. Wieder einmal bei einem Sonnenuntergang, der Zeitpunkt aller inhaltlichen Gespräche zwischen den beiden, erzählte Rosinante seinen Frust von der Seele. Er erklärte Lukas, dass er auch mal so wie er von oben in das Meer stürzen möchte. Lukas hat das natürlich nicht verstanden, er hat doch alles gegeben. Natürlich wollte er damals Rosinante nur mitnehmen, um bei seinen Verwandten anzugeben, doch er hatte ihn in den gemeinsamen Jahren lieb gewonnen. Er wollte ihn nicht verlieren. Es war doch gefährlich. Es war doch dumm was er machte. Wenn das schief ginge hätte er doch keinen Freund mehr. Was solle er den bloß machen? Er war gefangen in seinen Visionen, hat einiges erreicht, aber… Nein, die dumme Nussschale hat darauf bestanden und erklärte Lukas haarklein wie er sich das vorstellt. Natürlich ist Lukas nicht darauf eingegangen und versuchte ihn davon abzubringen. Es gingen einige Monate ins Land. Eines Morgens, ein unsagbarer schöner Sonnenaufgang startet den Tag der Tage. Das Meer ganz flach und die Fische sprangen voller Genuß durch die Lüfte. Das war der Zeitpunkt in dem Rosinante Lukas dazu überredete seinen Sturz zu wagen. In der Luft war er oft genug, nun wollte er auch mal aus der Luft ins Wasser stürzen und spüren wie sich der freie Fall anfühlt. Insbesondere aber auch zu sehen wie er sich im Wasser selber bewegen könnte. Er konnte es ja nicht wissen. Er kannte das Meer nur vom Schiff oder aus dem Schnabel von Lukas. Gespürt hatte er das Meer nie. Der Moment der Momente ist nun gekommen. Lukas hat den Anfang gemacht in dem er Rosinante drei seiner Sturzflüge zeigte und erklärte wie er sich in der Luft zu verhalten habe. Rosinante, ziemlich aufgeregt, jedoch aufmerksam zu hörend, saugte jedes einzelne Wort auf das Lukas zu ihm sprach. Er wollte keinen Fehler machen und die Freiheit die er heute erlangen sollte genießen. Es war soweit, Rosinante flehte Lukas an ihn endlich hinauf zu bringen. Jeden Meter den Lukas nach oben flog trieb er ihn weiter, höher, höher. Bei ca. 100m hörte Lukas aber auf weiter und flog Kreis um Kreis. Er wollte kein weiteres Risiko eingehen. Lukas fragte mit ernster Stimme und der Angst einen guten Freund zu verlieren „Biste du bereit“, Rosinante erwiderte, schrie gar “ Ja!“. Also fing Lukas langsam an runter zu zählen: „drei, zwei, eins“ und öffnete seinen Schnabel. Da flog er nun. Rosinante die Nussschale, gelöst und Frei. Er flog, spürte den Wind in seinem Bauch und stürzte trudeln hinab. Er schrie völlig losgelöst DAAANNNKKKEEE LUUUKKKAAASSS!!! Ca. 1m vor der Wasseroberfläche sprang Dieter ,einer dieser springenden Fische, aus dem Wasser und schnappte sich Rosinante ins Maul. Lukas hatte natürlich nach dem ersten Abend als er von Rosinante's Wünschen gehört hatte mit Dieter gesprochen und ihn gebeten Rosinante vor dem Aufprall zu schützen wenn der Tg der Tage kommen sollte. Lukas wusste nämlich, dass der Aufprall Rosinante in tausend Teile zerschellen würde, wenn er nicht das Alles mit Dieter abgesprochen hätte. Rosinante hat zwar den Aufprall nicht gespürt, ist nun aber frei und hat einen weiteren Freund gewonnen. Er ist mit mehr als einer Erfahrung reicher und bewegt sich heute im Netz von Möwenschnabel und Fischmaul auf allen Ebenen der Umwelt. Er hat die Gewissheit der freien Entscheidung und braucht keine Hoffnung mehr. Das gleiche gilt für Lukas der seinen wahren Feund gesehen hat. Alle leben sie gemeinsam ihr eigenes Leben in der Gewissheit des Vertrauens aller Ebenen. Die Möwe die taucht, Der Fisch der fliegt und die dumme, unbewegliche Nussschale die fliegt, taucht und weiter träumt, mit der Gewissheit es in Erfüllung bringen zu können.
Mit jedem Flügelschlag den Lukas machte, konnte man erkennen, dass er ein Ur-Enkel von Jonathan war. Jonathan hat es damals zur weltweiten Berühmtheit gebracht und das nur, weil er anders sein wollte. Er hat auch dieses unabdingbare Verlangen nach Freiheit und Anerkennung, so wie sein Ur-Großvater, die er durch sein tun täglich geniesst. Selbst in der Eintauch-Phase in dem er die Wellen bricht, um mit seinem Schnabel den Grund zu entdecken. Natürlich hat die Gemeinde in der er lebt nicht wirklich Verständnis für sein tun. Das macht Ihn traurig, aber hält ihn nicht ab weiter nach Zuneigung und Verständnis zu suchen. Eines Tages, wieder mal von der Gemeinde getrennt und auf eigenen Wegen sieht er ein komisches etwas. Er hat so was noch nie gesehen, rechts und links neben dem Gegenstand seiner Aufmerksamkeit, Splitter die aussahen wie Holz, aber spitz wie Glas. Es schien nur noch eine Hälfte in Takt zu sein. Es schaute, er roch, er schnäbelte bis auf einmal ein Schrei durch die Luft dröhnte. Das Etwas schrie als ob man seine Beine ausreißen würde, nur hatte es keine Beine. Lukas schaute verdattert und hielt inne. War es ein Krebs den er gefunden hatte? Die sehen anders aus und hatten auch Beine/Arme. Dieses komische etwas hatte aber nur eine feste Schale. Nachdem einige Minuten vergangen waren und sich nichts weiter rührte, fing er wieder an, an ihr zu schnäbeln. Wieder kam ein unsagbarer lauter Schrei. Lukas sprang ein Stück zurück und fragte laut: “Heh, wer bist du?“. „Frag nicht so dumm“ schrie das Etwas. Lukas kam jetzt ein Stückchen näher. Eine sprechende Schale, so was hat er noch nie gesehen. Lukas fragte sich natürlich was das sollte, waren es die zahlreichen Stürze die Ihn seinen Verstand geraubt haben. Er wollte doch Verständnis erlangen, aber wenn sein Verstand flöten geht? Nee, er hat seinen Verstand nicht verloren, es war wirklich etwas was eine Stimme hatte. Es war eine einsame Nussschalenhälfte, die als Überbleibsel einer Jugendfete übrig geblieben am Strand gestrandet ist. Lukas, musste dem auf dem Grund gehen. So wie er es täglich während seiner Sturzflüge gewohnt war. Heh, fragte er die Nussschale: Wer bist du?. Die Nussschale erst einmal völlig irritiert, dass ein geflügeltes Lebewesen mit Ihm ein Gespräch anfangen wollte, erzählte ihm alles. Das was die Nussschale von sich gab werdet Ihr sicherlich in eine paar Monaten, Jahren, Jahrzehnet lesen können. Hier nur ein paar Auszüge dessen und die weitere Geschichte. Die Nussschale war das Produkt einer in der Pflanzenwelt üblichen Begattung und auch er hatte in seinem langen Leben immer die Vorstellung in Liebe und Freiheit zu leben. Er hatte während der Ernte schon gedacht, dass die Zeit gekommen sei und er nun im Netz der Hoffnung die Welt entdecken könnte. Nun, es kam anders, seine enge Verbindung zu seiner einen Hälfte wurde durch tritte gekappt und er war nun bewegungsunfähig. Er konnte nicht mal die Düne hinunter rollen, um ans Wasser zu gelangen. Die Nussschale, nennen wir ihn mal Rosinante, hatte zwar viel von der Welt gesehen. Die Berge, das Meer und dieses mit Flugzeug und Schiff. Jetzt schien aber alles vorbei zu sein. Da kam Lukas die glorreiche Idee Rosinante zu helfen. Er bat Ihm seine Hilfe an, wenn Rosinante ihm die Gefolgschaft zu sichere. Na klar, stimmte Rosinante zu. Was hatte er zu verlieren. Ein geflügeltes Lebewesen der ihm die Welt außerhalb eines Netzes zeigt und ein Freund. Wenn das keine Freiheit ist. Und Lukas seine zweite Hälfte. Lukas war natürlich ein Schlitzohr, aber er meinte es immer ehrlich. Eigentlich wollte er nur die Aufmerksamkeit seiner Familie. Wenn er eine sprechende Schale mit nach Hause brächte, würden alle ihm zu jubeln, denn keiner von denen hat so etwas jemals gesehen, dachte er. Also, im Innersten den Vertrag geschlossen, hat Lukas sich Rosinante in den Schnabel gesetzt und hob ab zu seinen Verwandten. Leider war die Zustimmung nicht so mit Erfolg gekrönt wie er sich das vorgestellt hatte. Alle haben ihn ausgelacht. Traurig, aber einen Freund reicher, saßen beide während dem Sonnenuntergang zusammen und haben ihre Freiheitsträume gemeinsam gesponnen. So ging es einige Jahre bis die Nussschale bemerkt hatte, dass sein Leben doch nicht so frei war, wie er es gewollt hatte. Jahrelang war er im Schnabel von Lukas gehalten worden, er hat dadurch auch sicherlich mehr gesehen als seine Brüder und Schwestern. Es war aber doch nur wieder ein Netz. Eben nicht genug, nicht frei. Wieder einmal bei einem Sonnenuntergang, der Zeitpunkt aller inhaltlichen Gespräche zwischen den beiden, erzählte Rosinante seinen Frust von der Seele. Er erklärte Lukas, dass er auch mal so wie er von oben in das Meer stürzen möchte. Lukas hat das natürlich nicht verstanden, er hat doch alles gegeben. Natürlich wollte er damals Rosinante nur mitnehmen, um bei seinen Verwandten anzugeben, doch er hatte ihn in den gemeinsamen Jahren lieb gewonnen. Er wollte ihn nicht verlieren. Es war doch gefährlich. Es war doch dumm was er machte. Wenn das schief ginge hätte er doch keinen Freund mehr. Was solle er den bloß machen? Er war gefangen in seinen Visionen, hat einiges erreicht, aber… Nein, die dumme Nussschale hat darauf bestanden und erklärte Lukas haarklein wie er sich das vorstellt. Natürlich ist Lukas nicht darauf eingegangen und versuchte ihn davon abzubringen. Es gingen einige Monate ins Land. Eines Morgens, ein unsagbarer schöner Sonnenaufgang startet den Tag der Tage. Das Meer ganz flach und die Fische sprangen voller Genuß durch die Lüfte. Das war der Zeitpunkt in dem Rosinante Lukas dazu überredete seinen Sturz zu wagen. In der Luft war er oft genug, nun wollte er auch mal aus der Luft ins Wasser stürzen und spüren wie sich der freie Fall anfühlt. Insbesondere aber auch zu sehen wie er sich im Wasser selber bewegen könnte. Er konnte es ja nicht wissen. Er kannte das Meer nur vom Schiff oder aus dem Schnabel von Lukas. Gespürt hatte er das Meer nie. Der Moment der Momente ist nun gekommen. Lukas hat den Anfang gemacht in dem er Rosinante drei seiner Sturzflüge zeigte und erklärte wie er sich in der Luft zu verhalten habe. Rosinante, ziemlich aufgeregt, jedoch aufmerksam zu hörend, saugte jedes einzelne Wort auf das Lukas zu ihm sprach. Er wollte keinen Fehler machen und die Freiheit die er heute erlangen sollte genießen. Es war soweit, Rosinante flehte Lukas an ihn endlich hinauf zu bringen. Jeden Meter den Lukas nach oben flog trieb er ihn weiter, höher, höher. Bei ca. 100m hörte Lukas aber auf weiter und flog Kreis um Kreis. Er wollte kein weiteres Risiko eingehen. Lukas fragte mit ernster Stimme und der Angst einen guten Freund zu verlieren „Biste du bereit“, Rosinante erwiderte, schrie gar “ Ja!“. Also fing Lukas langsam an runter zu zählen: „drei, zwei, eins“ und öffnete seinen Schnabel. Da flog er nun. Rosinante die Nussschale, gelöst und Frei. Er flog, spürte den Wind in seinem Bauch und stürzte trudeln hinab. Er schrie völlig losgelöst DAAANNNKKKEEE LUUUKKKAAASSS!!! Ca. 1m vor der Wasseroberfläche sprang Dieter ,einer dieser springenden Fische, aus dem Wasser und schnappte sich Rosinante ins Maul. Lukas hatte natürlich nach dem ersten Abend als er von Rosinante's Wünschen gehört hatte mit Dieter gesprochen und ihn gebeten Rosinante vor dem Aufprall zu schützen wenn der Tg der Tage kommen sollte. Lukas wusste nämlich, dass der Aufprall Rosinante in tausend Teile zerschellen würde, wenn er nicht das Alles mit Dieter abgesprochen hätte. Rosinante hat zwar den Aufprall nicht gespürt, ist nun aber frei und hat einen weiteren Freund gewonnen. Er ist mit mehr als einer Erfahrung reicher und bewegt sich heute im Netz von Möwenschnabel und Fischmaul auf allen Ebenen der Umwelt. Er hat die Gewissheit der freien Entscheidung und braucht keine Hoffnung mehr. Das gleiche gilt für Lukas der seinen wahren Feund gesehen hat. Alle leben sie gemeinsam ihr eigenes Leben in der Gewissheit des Vertrauens aller Ebenen. Die Möwe die taucht, Der Fisch der fliegt und die dumme, unbewegliche Nussschale die fliegt, taucht und weiter träumt, mit der Gewissheit es in Erfüllung bringen zu können.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog 25.April 2008
Ich bins, der Lukas
Auszug aus dem Folgerichtig Blog 30.Mai 2009
Der Apfelbaum und seine Sicht der Dinge
Die Geschichte eines Baumes
Es ist nicht notwendig ein Baum zu schlagen, um seine Geschichte zu lesen. Beeindruckend die Vielfalt der Falten die er sich erlebt hat und dabei doch noch die Kraft besitzt ein Nährboden des Neuen zu sein. Er hat Kriege erlebt und dessen Leid gesehen, er hat knutschende Liebespaare behutsam in den Arm genommen und hat einigen Schutz vor unsagbaren Wassermassen gegeben. Noch heute gibt er uns die gereinigte Luft zum Atmen, den Schutz vor dem Regen und ist noch immer Sinnespunkt der Liebenden. Liebe den Baum und schütze ihn, so wie er dich schützt.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog August 2008
Der Apfel mit Weitblick
Was macht dieser Apfel am Fenster? Er besucht und schaut! Er schaut rein, raus, nach rechts, nach links, er schaut nach vorn und nach hinten!
Es ist noch nicht festgelegt, wo er seine Zukunft hinlegen möchte, aber er hat schon eine Vorahnung in welche Richtung es gehen sollte. Eine gute Position die er sich nun so ausgesucht hat. Unverbindlich in seiner Aussage und doch verbindlich in seiner Tat. Alle Kreaturen, die sich an ihn hängen, wird er mitnehmen, bis sie vor Fülle selber fallen und ihren eigenen Weg gehen müssen. Er wird aber auch nur begrenzt die Kraft besitzen, jedenfalls nur so lange Saft in ihm ist. Ja, ein guter Platz dieses Fenster. Der Regen bringt den Saft, die Sonne die Reife und das Fenster die Aussicht in eine Zukunft, die sich auf den Strassen der Welt stetig bewegt und ändert.
Folgende Sätze sind an alle die gerichtet, die mich gerne verstehen wollen bzw. kennen
Jeder hat eine Vergangenheit, die widerum durch eine Verganenheit bestimmt worden ist. Man könnte soweit nach hinten zurückblicken bis wir zum Ur-Knall kämen, doch das würde uns in unserer Gegenwart und Zukunft nicht zielführend nach vorne bringen. Man sollte dennoch sich selber zutrauen mal einige Generationen nach hinten zu blicken, so wie man es für seine Umwelt auch tun sollte.
Das Zurückblicken gibt mir die Möglichkeit zu verstehen und auch zu verzeihen. Nun die Frage, was ist zu verzeihen wenn nichts passiert ist? Wenn diese Frage zulässig ist, dann bräuchte ich auch nicht zurückblicken und verstehen. Leider ist jeder Mensch in seiner Entwicklung ein Teil dessen, was ihn gezeugt hat. Jedoch an einem spezifischen Punkt beginnt der Mensch sein eigenes Leben. Diese Vermischung nennt man Generation und dessen Bestreben ist Veränderung. Natürlich nicht Veränderung nur der Veränderung wegen, sondern um kleine und grosse Dinge zu verbessern. Nun, was soll verbessert werden wenn wir nicht verzeihen können/sollten. Die eigentliche Schwierigkeit des Verzeihens ist die Erkenntniss, dass man verstanden hat, was man in die Zukunft gegeben hat und was man selber aus der Vergangenheit mitnahm. Es geht nicht um Schuld und um Vergebung. Verzeihen kann eh nur der, der versteht. Ich kann aber nicht Verstehen mit Hinnehmen gleich setzen, denn hinnehmen bedeutet für mich ein einseitiges Verstehen und kein Austausch von Erfahrung bzw. Erkenntnissen. Wenn ich diese Worte im Kleinen gesetzt habe, so bin überzeugt, dass sie auch im Grossen von gleicher Bedeutung sind. Manche Personen nennen es Geschichte, andere Philosophie und andere widerum nennen es Glauben. Egal wie andere es betiteln, für mich bedeutet es ICH.
Das Zurückblicken gibt mir die Möglichkeit zu verstehen und auch zu verzeihen. Nun die Frage, was ist zu verzeihen wenn nichts passiert ist? Wenn diese Frage zulässig ist, dann bräuchte ich auch nicht zurückblicken und verstehen. Leider ist jeder Mensch in seiner Entwicklung ein Teil dessen, was ihn gezeugt hat. Jedoch an einem spezifischen Punkt beginnt der Mensch sein eigenes Leben. Diese Vermischung nennt man Generation und dessen Bestreben ist Veränderung. Natürlich nicht Veränderung nur der Veränderung wegen, sondern um kleine und grosse Dinge zu verbessern. Nun, was soll verbessert werden wenn wir nicht verzeihen können/sollten. Die eigentliche Schwierigkeit des Verzeihens ist die Erkenntniss, dass man verstanden hat, was man in die Zukunft gegeben hat und was man selber aus der Vergangenheit mitnahm. Es geht nicht um Schuld und um Vergebung. Verzeihen kann eh nur der, der versteht. Ich kann aber nicht Verstehen mit Hinnehmen gleich setzen, denn hinnehmen bedeutet für mich ein einseitiges Verstehen und kein Austausch von Erfahrung bzw. Erkenntnissen. Wenn ich diese Worte im Kleinen gesetzt habe, so bin überzeugt, dass sie auch im Grossen von gleicher Bedeutung sind. Manche Personen nennen es Geschichte, andere Philosophie und andere widerum nennen es Glauben. Egal wie andere es betiteln, für mich bedeutet es ICH.
ICH beobachte gerne meine Umwelt. Meine Umwelt sind meine Familie, meine Freunde, dessen Freunde, meine Kollegen, dessen Freunde und die Welt, die ich sehen kann. Durch Beobachtung und gedanklichen Austausch entwickle ich täglich mein Verstehen. Ich versuche soweit es mir möglich ist, keine Mauern zu sehen, sondern eher Hürden, die durch Springen, Räuberleiter oder gar Hubschrauber zu überwinden sind. Jeder sollte die Chance erhalten seine Hürden zu meistern. Einschränkend möchte ich aber dennoch hinzufügen, dass nicht jedes Detail zum Verstehen beiträgt, sondern eher verwirren kann. Das heißt der Zeitpunkt des Verstehens muß zeitnah mitgeteilt werden, nur dann kann geholfen werden und gemeinsam verstanden werden. Klar wollen wir alle wissen, was nun wirklich während dem Ur-Knall passiert ist oder wieso wir morgen wieder Regen bekommen. doch wird es uns dem Ziel näher bringen? Natürlich nicht. Es ist gut genug zu wissen, dass es morgen regnet. Der eine kann seinen Regenschirm einpacken und der andere z.B. der Apfel kann sich freuen wieder Saft zu bekommen.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog August 2008
Der Apfel faellt nicht weit vom Stamm
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Welch ein schlauer Satz. Wer ist Stamm und wer ist Muttererde? Ist es die, die den Stamm fest hält oder gar ist es die Wurzel des Stamms die sich in ihr festkrallt? Eigentlich ist es egal. Wenn der Apfel nun auf der Erde liegt, weil es seine Reife erlangt hat, bekommt es zwei Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Entweder es wird faul und entwickelt sich durch die Mägen unendlich vieler Insekten weiter oder es wird eins mit dem Boden und wird selber zum Stamm. Der Stamm hat ausgedient und Muttererde ist die einzig übrig geblieben Kraft die alles in Bewegung hält, bzw. nährt. Schade nur, dass der Apfel nicht weiß wie vielfältig das Leben noch auf dem Stamm hätte sein können und welche begrenzten Möglichkeiten er sich durch den frühzeitigen Fall eingebrockt hat. Ein Weilchen hätte er noch ausharren können, um in Erfahrung zu bringen, wo er genau hinfallen möchte. Entweder weit weg oder gar auf dem Stamm. Sie fallen zwar meistens nicht weit vom Stamm, aber doch weit genug um die Genüsse ihres Ur-Stammes nicht zu erkennen. Da nun jeder Apfel der vom Baum gefallen ist nun sein eigenes weiteres Dasein eingeleitet hat, gehe ich davon aus, dass sie ähnliche Erfahrungen machen werden. Entweder als ausgeschissene … die wieder andere gefräßiges Getier ernährt oder als Apfelbaum mit vielen Früchten. Das einzige was der Baum tun kann, ist Äpfel zu machen und zu hoffen. dass ein reifer Apfel doch die Vorlieben des Ur-Stammes genießt und seine Wurzeln zukünftig in örtlicher Nähe setzt. Eines ist aber auch richtig. Wenn Muttererde zu wenig Nährstoffe in sich trägt ist es die Pflicht des Baumes seine Wurzeln wo anders zu schlagen, damit die Aufzucht gesund bleibt. In der Vielzahl der Fälle wollen die Äpfel dieses nicht verstehen und fallen von selbst. Glück dem Baum und den Äpfeln, wenn einer im Umfeld ein Netz hätte.
Auszug aus dem Folgerichtig Blog April 2008
Wednesday, July 08, 2009
Das Spitz-Gesetz
In der ethnologischen Symbolik ist ein Dreieck spitz. In der Symbiose zweier Solcher geht es in die Metamorphose. Es wird ein Viereck und auch dies ist in der Symbolik spitz. Symbolik ist der Ausdruck unserer Regung, doch spitz sein oder spitz sein, ist nicht das Gleiche. Der Kreis aus der Metamophose vieler Dreiecke ist nicht spitz, sondern ist als Rund zu bezeichnen.Menschen sind spitz wenn es einen runden Po oder Brüste erspäht.
Ergo eine Form kann für sich selber als spitz bezeichnet werden und wahrgenommen werden, nur der Menschen ist spitz ,also ein Dreieck, wenn es einen geilen, runden A... oder T... sieht.
Daraus folgt: Der Mensch ist nur eine Form
Die Form, die Liebe (Hitze), das Soziale (Luft), und die Nahrung (Kraftstoff) benötigt, um in seinem Inneren ein Kraftwerk zu sein
Von wem nun dieses Spitz-Gesetz stammt, weiß ich nicht so genau (ich kenne mich noch nicht so lange). Es ist aber schön zu wissen, dass ich, wenn eines der äusseren Quellen nicht erstickt wird, immer spitz sein werde.
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